Hausärztetag Brandenburg 2018 mit hochkarätigen Fortbildungen und berufspolitischem Austausch

Ein hochkarätiges Fortbildungsangebot für Ärzte und Praxispersonal sowie einen berufspolitischen Austausch hat der diesjährige Hausärztetag Brandenburg geboten. Die vom Hausärzteverband Brandenburg organisierte Veranstaltung fand diesmal auf dem Campus der Medizinischen Hochschule Brandenburg (MHB) in Brandenburg an der Havel statt.

„Wir verbinden mit der Veranstaltung immer interessante medizinische Themen mit aktuellen Infos aus Kammer, KV und Politik“, erklärt Karin Harre, Vorsitzende des Hausärzteverbandes Brandenburg. „Diesmal hatte die Veranstaltung den besonderen Mehrwert, dass wir die Studierenden der MHB mit ins Boot geholt haben“, so Harre. Es sei wichtig, bereits den jungen Ärzten klar zu machen, dass nur eine politisch lebendige Hausärzteschaft sich in einem System vieler Interessen durchsetzen könne.

Gleichzeitig könnten die Nachwuchsärzte aufzeigen, an welchen Stellen der Weiterbildung nachgebessert werden oder wie ansonsten die Nachwuchsförderung für Brandenburg verbessert werden sollte.

Hausarztpraxen in Brandenburg sind nun dahingehend gefordert, den Studierenden für eine Famulatur oder sogar für ein Praktisches Jahr offen zu stehen.

Hausärzteverbandsvorsitzende Dr. Karin Harre und Kammerpräsident Frank-Ullrich Schulz, der ein Grußwort sprach

Dr. Karin Harre berichtet über Aktuelles aus der hausärztlichen Berufspolitik

Prof. Dr. Oliver Ritter begeistert mit einem Beitrag zur Miniaturisierung in der Herzmedizin

Dr. Ingo-Musche Ambrosius fordert im Modul für das Praxispersonal ein selbstbewusstes Auftreten der Medizinischen Fachangestellten

Dr. Carsten Gerhardt gibt ein „Update Diabetes“

Dr. Achim Franzen rundet die Fortbildungen mit einem Vortrag zum „kranken Ohr“ ab